Dienstag, 23. September 2008

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!

Ich darf zur Innotrans in Berlin mitfahren. 2 Tage lang auf einer der wichtigsten Eisenbahnmessen.
Mal schaun was es zu sehen gibt, ich werde berichten.

Donnerstag, 18. September 2008

Schnee!!

Wenn ich aus dem Fenster blicke sehe ich schneebedeckte Hänge!

Juhu!

Dienstag, 16. September 2008

Scherzküberl ;)

... ach und ich werd dann wieder angerufen, das was nicht passt. :)
2. Post

Samstag, 13. September 2008

Internetforen, das zuhause des Abschaums?

Diese Frage stellt man sich sehr häufig. Natürlich kann man nicht verallgemeinern, aber doch muss man eine gewisse Tendenz in einigen Foren feststellen. In den Foren der großen Medien (z. b. ORF, derStandard.at,...), großer allgemein Bekannter Blogs oder Fanwebsites geben Leute ihrer Meinung in einer Art und Weise kund, das man sich wundert das diese Leute überhaupt in einem normalen sozialen Gefüge leben können. Sie können und das aus einfachen Grund:
Sie operieren relativ anonym und müssen keine soziale Ächtung und oft auch Strafverfolgung fürchten. Wenn ich auf der Straße jemanden als Trottel bezeichne, werde ich wohl von vielen Mitmenschen was zu spüren bekommen (und vom Staatsanwalt was zu hören bekommen). Wenn ich in eine Forum das hineinschreibe, wird mir fast nichts passieren. Dadurch fallen alle Hemmschwellen.

Wieso komme ich auf das? Ich mag Stermann&Grissemann nicht, halte sie unlustig und überschätzt. Würde ich meine Meinung irgendwo in Internetforen bekannt geben, würden sofort Hasstiraden gegen mich erfolgen. Vorallem würde ich als ungebildeter Prolet bezeichnet, weil ein gebildeter Mensch lieb S&G. Das ist jetzt nicht an den Haaren herbeigezogen, sondern traurige Wahrheit, wochenlang beobachtet im Internet.
Meinungen werden im Internet selten ausgetauscht und noch weniger akzeptiert. Es gilt das Prinzip der Vernichtung des anderen.

Samstag, 6. September 2008

Beine im Bauch und Rot heißt Halt.

Die erste richtige Woche hinter mir und schon 5 Überstunden.
Gestern bei der Entladung eines Fahrzeugs in der Nacht die Beine in den Bauch gestanden. Da der LKW sehr breit war und man daneben einen Arbeitsraum braucht, wurde durch uns ein Fahrstreifen gesperrt. Wie vorgeschrieben wurde, stellten wir zwei Losten auf, die mit Winkerkellen der Feuerwehr ausgerüstet waren.
Tja, liebe Autofahrer, Rot heißt Halt. Es war bemerkenswert, wie viele Leute an den Posten in den einspurigen Abschnitt fuhren, die Zeichen ignorierten, usw. Eigentlich traurig.

Später in der Nacht kamen dann die Nachtschwärmer, was zu interessanten Unterhaltungen führten. Einmal wurden wir gefragt welches Festl wir da feiern (?), dann wurde ich als "Herr Securitymann" angesprochen, erhielt aber dann auch eine Zigarette, Autofahrer plauderten mit uns,....
Eigentlich doch recht lustig, aber anstrengend.

Sonntag, 31. August 2008

Hm, schön!

Das ausgemalte Wohnzimmer ist schön. War zwar eine mordmäßige Arbeit, aber geschafft.
Bevor jetzt einer sagt, Ausmalen ist nicht schwer:
Ich habe das letzte Mal vor gut 15 Jahren ausgemalt.

Jetzt noch Möbelkaufen und HEEEEEEEEEEEEE, ich hab ne schöne Wohnung (und Schlafzimmer ausmalen).

Samstag, 23. August 2008

Ein neues Leben...

... beginnt jetzt wohl. Auto, Wohnung, Job habe ich alles. Aber kein Sonnenschein ohne Schatten. Doch eine gewaltige Umstellung nach dem Studium, wo ich einzelne Dinge jetzt schon vermisse. Auch wird der Umzug in ein anderes Bundesland wohl einige Freundschaften auf eine harte Probe stellen, aber wohl auch neues bringen. Unsere zwei Katzen spüren auch schon, das sich etwas tut, sonst wären sie wohl im Moment nicht so anhänglich zu mir.
Heute habe ich zum Packen begonnen, mehrere Kisten stehen schon gefüllt herum. Faszinierend ist, das ich mehr Kisten für meine Bücher brauche, als für mein Gewand. Und trotzdem, ein Leben geht in ein paar Kisten hinein. Wahnsinn.
Ich freue mich aber auf die Aufgaben die ich jetzt schon tlw. übernommen habe. Es gibt einem schon ein gutes Gefühl, von den Leuten für voll genommen zu und Verantwortung zu tragen.

Montag, 18. August 2008

Da fährt kein Zug!

Am Mittwoch hatten wir eine Testfahrt am Abend, nach dem letzten planmäßigen Zug. Immer wieder faszinierend, das Leute nicht schaun, sondern nach Fahrplan leben. Ein paar Crashs hätten wir fast auf EKs gehabt, weil um diese Uhrzeit fährt ja kein Zug mehr. Und wenn man ihn trotzdem sieht, flitzt man noch schnell 20 Meter vorher drüber.

Lokführer brauchen gute Nerven.

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